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Eine Lichterkette ist eine Leitung mit kleinen Lampen oder LEDs in festem Abstand. Draußen hängt sie am Zaun, unter dem Zeltdach oder zwischen Bäumen, drinnen dient sie als Stimmungslicht. Im Garten ersetzt eine Kette oft die große Beleuchtung.
Worauf es ankommt
- Länge und Abstand: Die Länge steht in den Produktangaben, der Lampenabstand ebenfalls. Weit auseinander liegende Lampen wirken luftiger, enge dichter.
- Stromversorgung: Netzstrom, Batterie, Akku oder Solarmodul. Solar braucht tagsüber Licht und reicht manchmal nur für einen Abend.
- Lichtfarbe: Warmweiß wirkt gemütlich, Kaltweiß nüchtern. Mehr unter Warmweiß.
- Schutzart: Draußen solltest du auf die Schutzart achten, zum Beispiel IP44. Siehe Schutzart IP44.
Aufhängen
Verwende Haken oder Klemmen und befestige die Kette so, dass sie nicht durchhängt oder im Wind reißt. Nutze keine Nägel durch das Kabel. Plane Steckdosen und Verlängerungskabel ein, die für draußen geeignet sind. Stelle Steckverbindungen so auf, dass sie nicht im Regen liegen.
Verbinden mehrerer Ketten
Manche Ketten lassen sich zusammenstecken. Die Herstellerangaben nennen die maximale Gesamtlänge oder Gesamtleistung. Überschreite sie nicht, sonst überhitzt das Netzteil.
Tipp
Hänge die Kette in Schwüngen, nicht gerade gespannt. Das sieht festlicher aus und gleicht Längenunterschiede aus. Teste die Kette vor der Feier einmal im Dunkeln, damit du ausgefallene Lampen siehst.