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Ein Folienballon besteht aus zwei oder mehr verschweißten Lagen beschichteter Folie. Er dehnt sich nicht wie Latex, sondern hat eine feste Form: Zahl, Stern, Herz oder Buchstabe. Mit Helium gefüllt schwebt er oft mehrere Tage.
Unterschied zu Latex
Die Folie ist gasdicht. Das Helium entweicht kaum, deshalb eignen sich Folienballons für Dekoration, die über die Feier hinaus halten soll, etwa als Geburtstagszahl. Dafür lassen sie sich nur begrenzt befüllen, denn zu viel Druck dehnt die Nähte und lässt sie platzen. Folienballons gibt es meist fertig vorbereitet mit Ventil, das du einfach öffnest und wieder schließt.
Füllen
- Helium: Der Ballon schwebt. Fülle nur bis die Folie glatt, aber nicht prall gespannt ist.
- Luft: Mit einer Pumpe oder einem Strohhalm kannst du viele Formen auch mit Luft füllen. Dann steht oder hängt der Ballon ohne zu schweben, etwa an einer Wand oder an einem Ständer.
Sicherheit
- Helium nie einatmen.
- Folienballons leiten Strom. Halte sie fern von Stromleitungen und Steckdosen.
- Kinder und Ballons: Aufsicht. Aufgeschlitzte Folienreste kleinräumig einsammeln.
Praxis
Ein Zahlenballon ist die schnellste Geburtstagsdeko, die es gibt. Wenn du Ballongas aus der Flasche nutzt, plane ein, wie viele Ballons die Flasche füllen kann, siehe Ballongas.
Entsorgen darfst du Folienballons im Restmüll. Lass sie nie steigen.