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Eine Kühlbox hält Getränke und Speisen unterwegs oder auf der Feier kühl. Es gibt passive Boxen, die nur isolieren, und elektrische Kühlboxen, die aktiv kühlen. Die Art bestimmt, wie kalt es wird und wie viel Strom du brauchst.
Drei Bauarten
- Passiv: Eine gedämmte Box, die mit Kühlakkus oder Eis kalt bleibt. Sie braucht keinen Strom, kühlt aber nur, solange die Akkus kalt sind.
- Thermoelektrisch: Sie kühlt mit dem Peltier-Prinzip. Das Gerät kann nur eine bestimmte Differenz zur Umgebung erreichen, bei Sommerhitze wird es also nicht beliebig kalt. Es ist günstig, leicht und leise.
- Kompressor: Das Gerät arbeitet wie ein Kühlschrank. Es kühlt auch bei Hitze stark und kann gefrieren, braucht aber mehr Technik, ist schwerer und teurer.
Welche Art passt?
Für ein paar Getränke im Garten reicht eine passive Box mit Akkus. Für längere Feiern ohne Eis und mit Steckdose ist eine thermoelektrische Box praktisch. Wer Lebensmittel zuverlässig kühl halten muss, auch bei Hitze, schaut eher nach Kompressormodellen. Die Angaben zur Kühlleistung stammen vom Hersteller.
Größe
Das Fassungsvermögen steht in Litern. Als Faustregel passen in 20 Liter etwa zwölf 0,33-Liter-Dosen. Rechne mit etwas Luft für Kühlakkus.
Praxis
- Kühlbox vorkühlen und nicht in die Sonne stellen.
- Deckel möglichst geschlossen halten.
- Elektrische Boxen brauchen Strom oder Akku. Lies die Herstellerangaben.
- Sobald Angebote mit der Angabe „elektrisch gekühlt“ im Vergleich stehen, kannst du danach filtern.